
Auf dem kalten Boden einer Garage möchte man nicht nur Wärme haben – man möchte sie genau dort haben, wo man steht, und nicht, dass sie nach oben in die Decke verschwindet. Ein Infrarot-Heizgerät kann die Atmosphäre im Raum verändern – doch das ist nur möglich, wenn der Lichtstrahl richtig gelenkt wird. Der entscheidende Faktor ist dabei der Reflektor sowie die Art und Weise, wie er den Lichtstrahl formt.
Was technisch wichtig ist:
Infrarot-Heizgeräte liefern Strahlungswärme direkt an Menschen, Werkzeuge und Arbeitsflächen. Dadurch entfällt die zeitaufwändige Aufgabe, die Luft zu erwärmen. Wir passen den Sender einem Reflektor an, der unter Verwendung der geometrischen Optik gestaltet wird. Dadurch breitet sich der Lichtstrahl gleichmäßig aus und bleibt auf dem gewünschten Weg. Ein gut abgestimmter Reflektor verhindert, dass Energie außerhalb des Arbeitsbereichs verschwendet wird – dadurch kommt mehr Energie genau dorthin, wo sie benötigt wird.
Warum es hier funktioniert:
In einer Garage hängen Komfort und Effizienz von einer gleichmäßigen Wärmeverteilung ab. Ein Reflektor, der den Lichtstrahl gleichmäßig verteilt, verhindert Hotspots und kalte Stellen. So bleiben die Hände warm, während man ein Projekt abschließt. Da weniger Energie verloren geht, kann das Heizgerät mit weniger Leistung denselben Komfort bieten – was wiederum dazu beiträgt, die Betriebskosten in Schach zu halten.
Was man wissen sollte:
Infrarot-Wärme funktioniert am besten, wenn das Heizgerät in der richtigen Höhe angebracht ist und auf den Hauptarbeitsbereich gerichtet ist. Es ist wichtig, genügend Abstand zu brennbaren Stoffen zu halten – außerdem verbessert eine ungestörte Sichtlinie zum Boden die Wärmeverteilung.
Außerdem erwärmt Infrarot-Wärme die Gegenstände direkt – daher kann die Lufttemperatur niedriger sein, als es auf dem Boden der Fall ist. Kombinieren Sie das Gerät daher mit einem einfachen Thermostat sowie einer guten Dämmung der Garage, damit das gesamte System ausgeglichen bleibt.